Schon mit 5 Jahren entdeckte ich auf dem geheimnisvollen Dachboden meiner Oma eine eingelagerte Kamera meines Onkels (Fotograf) und fand es total spannend, die Schärfe einzustellen. Richtig los ging es mit 14, als mir meine Mutter eine gebrauchte Kameraausrüstung vom Flohmarkt geschenkt hatte. Eine IHK Ausbildung folgte nach meinem Abitur.
Dann lange Zeit ein anderes Leben in den Medien, das zwar auch mit Kamera zu tun hatte, aber dann im Bewegtbildbereich. Das Fotografieren sagte ich irgendwann einmal, das tue ich nur noch mit den Augen und speichere die Bilder in meinem Herzen.
Der Ruf nach der Kamera wurde letztes Jahr wieder lauter und 2025 spürte ich, wie ich diese beiden Berufungen, yoga und Bilder mit dem Herzen sehen verbinden kann:
light of my soul photography war geboren.
Was ist anders als beim konventionell arbeitenden Fotograf? Wir haben ein Erstgespräch und finden heraus, was du gerne möchtest. Beim shooting dann gibt es eine Form von somatischen Warm-up, eine gemeinsame Einstimmung, ein Ankommen im Feld und dann legen wir los, als Team für den Moment.
Meine Herzensbestimmung: dich wirklich zeigen, dein authentisches DU.
Das erste feedback das nach einem shooting kam, war auch vom Ehemann der Auftraggeberin: „Ich kann dich zum ersten Mal auf Fotos erkennen.“ – das ist die Idee, DICH wirklich zeigen – in all deinen Facetten.









